Vom Schlabberpulli zur Skinny Jeans

Wie sich die Mode in den letzten 20 Jahren verändert hat

Was trägt die heutige Generation? Eine Gespräch mit den Machern von Restless, einem jungen Schweizer Textil Label soll Klarheit schaffen. In den 90er Jahren setzten die Jugendlichen auf Second Hand Mode und kreierten mit alten Adidas Trainerjacken, Schlabberpullis und Holzfällerhemden einen neuen Style. Dieser wurde in der Jahrtausendwende von einem schickeren, gepflegteren Stil abgelöst. Auffällig ist auch, dass sich die Schnitte von Kleidungsstücken grundlegend geändert haben. Waren vor 20 Jahren weit geschnittene Jeans, sogenannte Baggy Jeans, welche auch aus der Hiphop Bewegung heraus entstanden sind in, so sind es seit dem Jahr 2000 immer enger werdende Skinny Jeans. Auch die Schuhe haben sich von übergrossen Skater-Schuhen zu feinen Turnschuhen, welche sich gut mit engabschliessenden Hosen kombinieren lassen, gewandelt. Bei den Schuhen gibt es praktisch nur einen Brand, welcher sich über all die Jahr an der Verkaufsspitze halten konnte. Die „Chucks“ von Converse waren in der Grunge-Bewegung genauso populär wie heute und hatten im Gegensatz zu etablierten Brands wie Levis nie einen nennenswerten Verkaufseinbruch zu beklagen.

Von Baggy Pants zu Skinny Jeans
Von Baggy Pants zu Skinny Jeans

Auch die Schnitte der T-Shirts haben sich nicht grundlegend geändert. Es gibt zwar einen kleinen Trend zu längeren Shirts, dieser deckt aber nicht die ganze Breite der Modewelt ab. Die Aufdrucke der T-Shirts wurden frecher, heute scheut sich niemand mehr davor ein Shirt mit üblen Schimpfwörtern zu tragen. Es gibt einen Trend zu mehr Farbe und dieser setzt sich neu auch bei den Männern durch. War es für die letzte Generation noch undenkbar, dass Männer in pinken T-Shirts durch die Strassen zogen, so ist das heute schon fast normal. Pink bzw. Rosa hat sich zudem als Hemdenfarbe, auch bei älteren Männern durchgesetzt, was sich in der Vergangenheit wohl niemand ausmalen konnte. Ein weiterer spannende Trend lässt sich heute verfolgen: Sehr viele Jugendliche tragen T-Shirts von „alten“ Rockbands. So trifft man auf 15-Jährige welche stolz ihre Nirvana, Ramones oder Rolling Stones T-Shirts präsentieren. So manch ein Alteingesessener mag sich im ersten Moment über diese Entwicklung gefreut haben. Es sei an dieser Stelle aber erwähnt, dass die Träger der alten Bandshirts in der Regel keinen Plan davon haben, wer da auf ihre Kleidung gedruckt ist und natürlich kennen sie auch die entsprechende Musik nicht. Heute reicht es wenn ein aktueller Popstar wie z.B. Rihanna in einem Krokus Shirt abgelichtet wird und  schon rennen alle in die Stores und kaufen sich dasselbe Produkt. Bleibt die Frage was wohl der nächste Modetrens wird und ob die Baggy Pants eines Tages wieder ein Revival erleben werden.

Keine laschen Taschentrends

Wo liegt der Trend in Sachen Taschen heutzutage? Viele Jugendliche bekennen auch bei Taschen und Rucksäcke mittlerweile Farbe. Egal ob Pink, hellgrün, gelb oder orange, die angesagten Fjällräven Rucksäcke gibt es in allen Farben und Formen die man sich vorstellen kann. Ob Vintage, Mini oder Kanken, es ist auch hier für jeden Geschmack was dabei. Die Rucksäcke sehen nicht nur modisch aus, sie bieten auch viel Stauraum für Schulsachen, Picknick oder was auch immer ihr darin verstauen wollt.

Turnbeutel - die neuen Umhängetaschen
Turnbeutel – die neuen Umhängetaschen

Falls ihr aber nicht allzu viel Platz braucht, dann reicht auch ein einfacher Turnbeutel damit ihr absolut mit dem Trend mitgeht. Wo die Jungs früher all ihre Habseligkeiten in der Hosentasche verstaut haben, ist heute auf fast jedem Rücken ein Turnbeutel zu finden. Mir gefällt dieser Trend, denn der bekannte Turnbeutel ist leicht, lässt sich gut über den Rücken schmeissen und man findet eigentlich relativ alles schnell darin. Er sieht auch total modisch aus und auch hier gibt es unzählige Marken und Farben zwischen denen man sich entscheiden muss. Auch hier ist ein witziger Aufdruck ein absolutes Muss. Sprüche wie: “Ich bin nicht so der Beuteltyp“, oder “My bag and me“, oder auch schlicht und einfach “Turnbeutel” bringen Leute zum schmunzeln und man fällt auf. Was ja in der heutigen Jugend sehr wichtig scheint. Für jeden Bastler gibt es im Internet Anleitungen wie man sich selber seinen Turnbeutel näht, finde ich auch eine süße Idee, ganz individuell und nach eigenen Vorstellungen seinen Turnbeutel zu basteln. Aber nicht vergessen, den ultimativen, witzigen Spruch darauf sticken.

Koh Rang – Robinson Insel in Thailand

Thailand ist schon seit Jahren eines der beliebtesten Urlaubsziele, und doch gibt es auch im Land des Lächelns noch diese besonderen Inseln mit absolutem Robinson Crusoe Feeling. Inseln, die so unberührt und authentisch sind, und mit ihrer Ursprünglichkeit verzaubern. Die Inselgruppe Koh Rang ist ein solches Paradies, dichter Regenwald, weiße Puderstrände und türkisblaues Wasser laden zu exotischen Urlaubsträumen ein.

Koh Rang, Anreise und mehr

Es gibt verschiedenste Möglichkeiten auf diese Insel zu gelangen. Der einfachste Weg ist sicher ein Flug von Bangkok nach Trat. Von hier aus gehen mehrmals täglich, etwa im Stundentakt, Fähren auf die benachbarte und auch bekanntere Insel Koh Chang ab. Von hier aus gibt es ebenfalls regelmäßige Fährverbindungen und Speedboote, welche die Urlaubsgäste auf ihre Trauminsel bringen. Natürlich hat man auch die Möglichkeit von Bangkok aus den Weg nach Trat mittels Bus, Auto oder Minivan zurückzulegen. Bei dieser knapp 400 Kilometer langen Reise erlebt man etwas mehr von Land und Leute.
Ein Urlaub auf Koh Rang lässt sich auch hervorragend mit einer Insel-hopping Tour verbinden. Hierbei entdeckt man die spannende Inselwelt rund um Koh Chang und den Mu Koh Chang Marine Nationalpark. Durch die Nähe zu Kambodscha bietet sich natürlich auch ein Ausflug in das Nachbarland Thailands an.

Koh Rang Thailand
Paradies Insel

Abenteuer in Thailands Inselwelt

Auf Koh Rang erleben die Gäste Natur pur, und ein Thailand von der sehr puristischen Seite. Ein überschwengliches und aktives Nachtleben und moderne Resorts sucht man hier vergebens. Dafür wird der Reisende mit üppiger Natur und dem traditionellen, thailändischen Leben, der Leichtigkeit des Seins beschenkt. Koh Rang ist perfekt für all jene, welche Individualtourismus lieben, und gerne Abenteuer erleben. Besonders Camping ist auf Koh Rang ein wunderbares Unterfangen. Für weniger Experimentierfreudige warten aber auch zahlreiche Bungalows im Nationalpark auf Übernachtungsgäste. Auch für das leibliche Wohl wird hier bestens gesorgt, und man kann sich an einheimischen Spezialitäten, gewürzt mit aromatischen Zutaten, laben. Die Ao Cho Bay ist der herrlichste Strand der Insel. Hier befindet sich auch der Campingplatz und die Rangerstation. Auch der Ao Chao Beach und der San Chao Beach scheinen einem Bilderbuch entsprungen zu sein. Auch kann man mit einem Kajak die kleinen versteckten Buchten der Insel entdecken. Eines haben aber alle Strände auf Koh Rang gewiss gemeinsam, sie sind ruhig, sauber und beinahe menschenleer.

Tauchurlaub in Thailand, Koh Rang entdecken

Die Strände und Buchten mit ihren vorgelagerten Korallenriffen und Archipelen laden hier natürlich zu ausgedehnten Schnorchelabenteuern ein. Auch Tauchfans kommen in dieser Inselwelt vollends auf ihre Kosten. Die Fischvielfalt ist enorm und die Unterwasserwelt farbenfroh und intakt. Unbedingt sollte man sich in das beliebte Schnorchelrevier vor der Felseninsel Koh Yak begeben. Auch die nordwestlich von Koh Rang gelegenen Inseln Koh Kra, Koh Thong Lang und Koh Thian sind beliebte Hotspots für abenteuerliche Tauchgänge. Diese drei Inseln besitzen eine herrliche Korallenlandschaft. Bei Ebbe kann man diese drei Inseln auch zu Fuß bewandern, da diese nahe beieinander liegen und mit Sand und Steinbänken verbunden sind. Hierzu darf man aber auf keinen Fall die Badeschuhe vergessen, da man leicht auf Korallen und spitze Steinchen treten kann.
An der Ostseite Koh Rangs liegt die touristisch besser erschlossene Insel Koh Mak, welche zwar auch weit entfernt von Touristenströmen liegt, doch einige gute und exklusive Resorts zu bieten hat. Auch Koh Kood ist eine der Nachbarinseln und in etwa 30 Minuten per Boot zu erreichen. Diese Insel lädt ebenfalls zu Spaziergängen, zum Baden, Schnorcheln und Tauchen ein.
Ein Aufenthalt auf Koh Rang ist ein garantierter Urlaub voll Sonne, Sand und Meer und perfekt für alle, die absolute Ruhe suchen, und die Seele baumeln lassen möchten.

Lage von Koh Rang

Ko Phangan – das Paradies für’s Partyvolk.

Die kleine Insel Ko Phangan stand Jahrelang im Schatten seiner grossen Schwester Ko Samui, welche schon in den 80er-Jahren viele Touristen anzog. Im Jahre 1989 wurde dann der Flughafen auf Ko Samui eröffnet und damit gingen die Schleusen für den Massentourismus auf der ehemaligen Kokosnuss-Insel definitiv auf. Ko Phangan hingegen war lange Zeit nur bei Aussteigern bekannt. In den 90er Jahr fanden das erste mal kleine Fullmoon Parties statt, wobei eine Hand voll Aussteigern auf Ko Phangan zu psychedelischer Musik die ganze Nacht durchtanzten. Diese Partys wurden von Jahr zu Jahr grösser und bekannter und wurden innert Jahrzehnten zu einem der bekanntesten touristischen Massenanlässen Thailands. Mittlerweile gehört der Besuch einer Fullmoon Party auf Ko Phangan zu jeder Asien-Reise von Jungen und Junggebliebenen mit dazu.

Der Anlass hat sich im Laufe der Jahre stark verändert. Während früher vor allem Hippies und Aussteiger die Partys besuchten und zu Drogen und Peace Zeichen die Nacht friedlich einläuteten, so dominieren heute alkoholdurchtränkte Pauschaltouristen das Festgeschehen, mit allen unerfreulichen Nebeneffekten wie aggressiven Pöbeleien und Erbrochenem am Strand. Vielen langjährigen Ko Phangan Besuchern ist die Party heute ein Graus und wird nicht mehr besucht. Nichts destotrotz hat die Insel durch die Fullmoon Party massiv profitiert. Nur dank ihr ist Ko Phangan heute weltberühmt. Viele Touristen profitieren ausserdem von einer sehr guten Hotel- und Inselinfrastruktur, welche aber nur in der absoluten Hochsaison und einmal im Monat während der Fullmoon Party wirklich ausgelastet ist. Es sind also den grössten Teil des Monats sehr gute Bedingungen auf der Insel anzutreffen und dies auch dank der legendären Partys.

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Die neue Generation

Der Erfolg der Fullmoon Party zog natürlich auch andere Partyveranstalter auf den Plan. Die bekannteste davon ist das Half Moon Festival, welches zweimal monatlich, folglich zu jedem Halbmond im Dschungel in der Nähe von Batai stattfindet. Wir können euch das Half Moon Festival wärmstens empfehlen, es bietet eine Top Infrastruktur, eine sehr gute Soundanlage, tolles Deko und immer sehr gute DJ’s. Definitiv einen Besuch wert!

Webdesign

Was ist eigentlich gutes Webdesign? Gutes Webdesign zeichnet sich dadurch aus, dass es zielgerichtet ist. Gutes Webdesign ist nicht nur schön und für’s Auge gemacht, gutes Webdesign ist viel funktional und wird dem Bedürfnis des Users aber natürlich auch dem Bedürfnis von Suchmaschinen jederzeit gerecht. Gerade in einem umkämpften Markt wird eine reduziert designte Internetseite niemals Erfolg haben, da sie schlichtweg nicht gefunden wird.

Wer will denn schon in Schönheit sterben? Das kann sich nur leisten, wer keine kommerziellen Ziele mit einem Internet-Auftritt verfolgen muss.

Eine gute Internet Seite braucht Content. Viel Content. Und vor allem fokussierten Content. Eine gutes Webdesign setzt wenige Schwerpunkte und kommuniziert diese klar und deutlich und somit für User wie auch für Suchmaschinen klar verständlich.